Profil

Auf dieser Seite erfahren Sie Einiges über mein Profil

A.  Auf welchen Ebenen und in welchen Feldern arbeite ich?

B.  Welche wissenschaftlichen Optionen liegen dem zu Grunde?

C. Wie wird das letztlich konkret und praktisch relevant?


A: Multiprofessionelles Profil

Praxisebene

  • Mehrjährige Praxis in der Gemeindeseelsorge
  • Klinikseelsorge in Heidelberg bei Josef Meyer-Scheu (KSA)
  • Seelsorger für Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung
    Leiter der Katholischen Seelsorge am LVR Klinikum, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

Mittlere Leitungsebene im Erzbistum Köln

  • Koordinator (Leitung) der Seelsorge für Menschen mit Behinderung
    und psychischer Erkrankung in der Region Düsseldorf / Rhein-Kreis Neuss

 Aus- und Weiterbildung

  • Seit WS 2011/12 Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar
  • Seit 1990 Aus- und Weiterbildung für Theoligiestudierende
  • Weiterbildung für SeelsorgerInnen
  • Ärztliche Weiterbildung
  • Leitung der Zusatzqualifikation Psychiatrie- und Behindertenseelsorge bei DBK
  • Referententätigkeit an Akademien

Psychoanalyse

  • Psychoanalytiker (GPP)
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie in eigener Praxis (HPG)
  • Aus- und Weiterbildung
  • Kulturpsychoanalyse
  • Vernetzung mit psychoanalytischen Institutionen
  • Interdisziplinäre Projekte: Theologie und Psychoanalyse

 


B: Wissenschaftliche Optionen

1. Theologische Grundpositionen

Grundposition:
Praktische Theologie, Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie als eine an
der Erfahrung orientierte,
auf die Praxis bezogene,
biblisch und trinitäts-theologisch begründete,
multidisziplinär orientierte, eigenständige Version theologischer
Wissenschaft

  • Erfahrung und Tradition als Ausgangspunkt theologischen Denkens – Theologie und Seelsorge als Vermittlung zwischen Alttags- und Glaubenserfahrung
  • Trinitätstheologische, schöpfungstheologische und christologische Grundlegung
  • Grundpositionen des Vat II in Hinblick auf die Praxis der Kirche

2. Wissenschaftstheorie/Interdisziplinarität

  • Theologie als praktische Wissenschaft
  • Theologie als inter- und intradisziplinäre Wissenschaft
  • Methodologie:
  • Interdisziplinärer Dialog in „kritischer Inter-Relation“ mit Human- und Sozial- und Kulturwissenschaften
  • Multiperspektivische Offenheit: Erweiterung des interdisziplinären Dialoges in Hinblick auf kulturelle Manifestationen (Mythos, Literatur, Theater, Oper, Film)

3. Praktische Theologie im Dialog mit den Human- Sozial- und Kulturwissenschaften

  • Medizin, Psychologie, Psychoanalyse und humanistische Psychotherapie
  • Anthropologie und Kulturtheorie
  • Theaterwissenschaft
  • Pflegewissenschaften
  • Theorien und Konzepte der Sozialen Arbeit

 


C: Konkretionen der Pastoralpsychologie

Pastoralpsychologie in der Lehrtätigkeit

  • Biographische Verortung: Theologiestudieren und Seelsorgelernen im Kontext von Biographie und Entwicklung
  • Praktische Theologie als Vermittlung zwischen Praxiserfahrung und Theoriereflexion
  • Vermittlung von Grundkenntnissen in den angrenzenden Wissenschaften
  • Praktisch-theologische Kompetenzentwicklung im Dialog mit angrenzenden Wissenschaften. Konkret: Gesprächsführung, Krisenintervention …
  • Praktisch-theologische Ästhetik: Weiterentwicklung des interdisziplinären Dialoges in Hinblick auf „kulturelle Manifestationen“
  • Forschungsprojekt Theologie und Psychoanalyse im Dialog
  • Vernetzung im intra- und interdisziplinären Kontext

Praktisch-Theologische Postgraduiertenqualifikation

  • Zertifizierte Zusatz-Qualifikationen für Seelsorger*innen
  • Aus- und Weiterbildung von Seelsorger*innen

Praktisch relevante Themen der Pastoralpsychologie

  • „Ein-Blick“ in die „Ur-Kunde“ – Die biblische Überlieferung als vermittelte und vermittelnde Glaubenserfahrung
  • Psycho-logisch von Gott sprechen
  • „Zerr-Bilder“: Lebenshinderliche oder –zerstörerische Gottes- und Menschenbilder
  • Relationale-heilsame Dimension des Christseins: Gott und Menschen miteinander in Beziehung
  • Kontext: Christsein in der gesellschaftlichen und kirchlichen Wirklichkeit der Gegenwart
  • Konkret: Praktisch-Theologische Qualifizierung von MitarbeiterInnen in Einrichtungen von Kirche und Diakonie